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Page 133 · DO #1591 · 72_Degener_Bx2FF16_r
- Collection
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Otto Degener (1899–1988) papers
- Item/Folder
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Correspondence, 1933–1958
- Digital Object
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DO #1591,
page 133
- Collection-level dates
- 1915–1985, n.d.
Page transcription
natürlich ist aber eine untersuchung der Genera der sapotaceae eine größere Arbeit und man hat dann seine publikationsschwierigkeiten. die dazu unbedingt nötige literatur müsste man sich beschaffen. das würde ich mit der mikropie machen. in dieser hinsicht ist die universitätsbibliothek zu bingen sehr kulant. die dazu nötige apparatur habe ich im leseapparat der rhywe in erstklassiger form. man kann dann die kleinen negative des film formates anstandlos lesen wie ein buch. ich habe se zt mit dem hirt meine freude gehabt.
die meiste angst macht mir aber das besorgen des materials. mit berlin ist meine verbindung abgebrochen, seitdem pilger gestorben ist. dieser hat mich immer unterstützt.
es ist nämlich ganz nett, dass man vieles mit dem auflichtmikroskop auch an herbarpflanzen untersuchen kann. da bleiben die stücke unverletzt und die vergrößerung ist unbeschränkt. also überlegen sie sich einmal die seche ich mache mit. sie müssen aber das material herschaffen helfen. dann geben wir zusammen heraus. ich kenne die sapotaceae nur lückig, weil sie für uns nur im herbar erreichbar sind.
die juncaceae werden nun gedruckt. der spass kostet mich bei 200 stück etwa 100dm, aber ich habe den arger mit dem umschreiben nicht. derjenige, welcher die arbeit geschrieben hat, kennt die sache meistens besser als der korrigierer. in münchen habe ich den vortrag darüber angemeldet und gleichzeitig um das material von mimusops gebeten.
also mit den besten grüssen
Ihr.
Riesewahl.
x) hierigen ist diese methode angeblich nicht auf 7014 proventen angewandt worden